Herzlich Willkommen auf der Homepage von Kevin Ohde,

Kevin ist 13 Jahre alt und leidet seit seinem 9. Lebensmonat an einer schwer medikamentös einstellbaren Epilepsie mit stark verzögerten Entwicklungsstörungen und autistischen Zügen.

Hierzu kommt noch, dass er nicht sprechen kann und in seiner Bewegung sehr stark eingeschränkt ist. Eine Kommunikation mit Kevin ist nur über Augenkontakt möglich.

Mit Hilfe einer Delfintherapie besteht die Möglichkeit diese Sprechblockade aufzuheben.

Da die Kosten für eine Delfintherapie nicht von den Krankenkassen, bzw. den Pflegeversicherungen übernommen werden, sind wir auf Spenden Ihrerseits angewiesen.

Stars for Kids e.V.
Kontonummer 3000005330,
Bankleitzahl 18050000,
Sparkasse Spree-Neisse,
Verwendungszweck: Kevin Ohde

Bei Angabe der vollständigen Adresse erhalten Sie vom Verein Stars for Kids e.V. eine Spendenquittung.

Freude auf Kevin`s 3. Delfintherapie

Dienstag, den 13. August 2013

Am 30.09.2013 bis 11.10.2013 geht es für Kevin wieder zu den Delfinen. Dabei hat er wieder die Möglichkeit mehr Lebensqualität zu erlangen. Mehr Lebensqualität heißt für ihn in der Kommunikation und in den Bewegungsabläufen wie Gleichgewicht und Stabilität weitere Fortschritte zu machen. In seinen ersten beiden Therapien konnte er schon tolle Erfolge erzielen. Er wurde in seinem Selbstbewusstsein gestärkt, in dem er selber die Möglichkeit genutzt hat verschiedene Dinge selbst zu entscheiden. Sonst musste seine Mutter für ihn entscheiden, was er z.B. trinkt oder isst. Auch seine Aufmerksamkeit und Geduld wurde durch die spielerische Therapie mit dem Delfin gefördert.
Die Delfintherapie ist eine enorm tolle Ergänzung zu den Therapien (therapeutisches Schwimmen, Logopädie, Physiotherapie usw. ) hier vor Ort, die auch bei der Delfintherapie mit einbezogen wird. Zudem ist Kevin noch eine richtige Wasserratte. Es ist unglaublich schön und ergreifend, wie viel Spaß Kevin mit den Delfinen im Wasser hat.

Durch viele liebe Helfer und Sponsoren geht es nun bald auf große Reise und sind gespannt, was wir wieder für tolle Erfolge mit nach Hause nehmen werden.
Auf diesem Weg möchten wir nochmal allen lieben Menschen danken, die es Kevin ermöglicht haben diese Therapie nochmal machen zu können

Vielen buy priligy lieben Dank!!!!

Kevin` Delfintherapie im Jahr 2011

Sonntag, den 12. August 2012

Abschlussbericht Curaçao Dolphin Therapy and Research Center

Name: Kevin Ohde
Geburtsdatum: 15.10.1997
Deutschland
Diagnose: F84.9 Tief greifende Entwicklungsstörung, nicht näher bezeichnet

Kevin erhielt im Zeitraum vom 07.11.11 – 20.11.11 insgesamt 10 Therapieeinheiten im CDTC. Am ersten Tag bekam er die Moeglichkeit, die Delphine, die Umgebung und die Mitarbeiter des CDTC kennenzulernen. Außerdem wurde eine Befunderhebung zur Evaluierung des aktuellen Status durchgefuehrt. Ergaenzend zum CDTC – Erfassungsbogen wurde ein Elterngespraech/ Aufnahmegespraech gefuehrt, in dem unter anderem Besonderheiten von Kevin besprochen und Therapieziele festgesetzt wurden. Darueber hinaus wurden taeglich Gespraeche zur Auswertung der Therapieeinheiten durchgefuehrt.
Die Delphintherapie im CDTC wird nach verhaltenstherapeutischen Prinzipien (positive Verstaerkung, operantes Konditionieren) und wissenschaftlichen Grundlagen durchgefuehrt. Außerdem sind psychologische Familienkonsultationen moeglich. Die Kinder werden von einer internationalen, multidisziplinaeren Gruppe von Therapeuten betreut. Die Therapeuten sind in folgenden Bereichen ausgebildet, zertifiziert und staatlich anerkannt:
Physiotherapie Ergotherapie
Sprachtherapie Verhaltenstherapie Sonderpaedagogik Psychologie
Die genannten Therapiebereiche werden in Abhaengigkeit von den Therapiezielen des jeweiligen Kindes kombiniert, eingesetzt und in die tiergestuetzte Therapie eingefuegt.
Kevin war mit best hentai porn seiner Mutter Doreen und einer Freundin der Familie zu seiner zweiten delphingestuetzten Therapie nach Curacao ins CDTC gekommen. Wir haben uns sehr gefreut, sie wieder bei uns begruessen zu duerfen.
Im Eingangsgespraech mit der Mutter erfuhren wir mehr ueber Kevins zwischenzeitliche Entwicklung. 2010 sei Kevin ein Vagusnervstimulator eingesetzt worden, wodurch sich die Haeufigkeit der Anfaelle reduziert habe und Kevin wacher und aufgeschlossener sei. Ausserdem lasse er sich auch mehr auf Neues ein. Er besuche eine Foerderschule, in der er von einem Integrationshelfer begleitet werde. Kevin besuche gern die Schule und liebe den Kontakt mit anderen Kindern. Er erhalte Reittherapie, therapeutisches Schwimmen, Musiktherapie, Ergotherapie und Physiotherapie. Die Kommunikation laufe z.T. ueber Bildkarten und ja/nein-Karten ab oder dadurch, dass Kevin auf das zeige, was er haben wolle. Er lautiere zudem auch auf /a,m/. Kevin esse meist zerdrueckte oder puerierte Kost und trinke aus einem Glas. Kaubewegungen seien kaum zu beobachten. Insgesamt sei er sehr beruehrungsempfindlich im Gesicht, weshalb auch das Zaehneputzen aeusserst schwierig sei. Kevin koenne alleine laufen bzw. mit minimaler Unterstuetzung, jedoch zeige er noch Einschraenkungen im Bereich Gleichgewicht und Koordination. Spuere er Unterstuetzung, verlasse er sich darauf, dass die andere Person auf ihn aufpasse, so dass sein Gangbild dann deutilch schlechter werde. Kevin trage noch Windeln, da sich das Toilettentraining schwierig gestalte.
Kevins Therapieziele waehrend des Aufenthalts im CDTC beinhalteten:
Verbesserung der Kommunikation Verbesserung der motorischen Faehigkeiten Desensibilisierung im orofacialen Bereich Foerderung des Kauens Steigerung der Motivation/ Kooperation
Zu Beginn der ersten Therapieeinheit erklaerten wir Kevin anhand eines Fotobuches den Ablauf unserer zweistuendigen Therapieeinheit: In der ersten halben Stunde fuehrten wir Uebungen in einem Therapieraum durch, danach schlossen sich bis zu 60 min. Dock- und Wasserzeit an. Anschliessend wurde geduscht und es fand ein Elterngespraech statt.
Von Anfang an strukturierten wir die Therapiezeit so, dass fuer Kevin der Ablauf jederzeit transparent war. Als visuelle Hilfe nahmen wir eine Klettbandtafel zur Hand, auf der die einzelnen „Arbeitsschritte“ abgebildet waren. Sobald eine Aufgabe erledigt war, sollte Kevin die entsprechende Karte abnehmen und mit Blickkontakt an die Praktikantin weiterreichen. Auf diese Art und Weise hatte Kevin stets einen Ueberblick. Ebenso gaben wir ihm ueber die Dauer einer Aufgabe Auskunft, so dass auch hier ein zeitliches Limit eingehalten wurde.
Ein wichtiger Bestandteil von Kommunikation ist das Herstellen von Blickkontakt. Kevin war durchaus in der Lage, Blickkontakt herzustellen, vermied diesen jedoch haeufiger. Wir forderten ihn stets dazu auf, seine Aufmerksamkeit auf seinen Gespraechspartner zu lenken.
Darueberhinaus konnte er auf diese Weise das Mundbild seines Gegenuebers verfolgen, was ebenso wichtig fuer die sprachliche Entwicklung ist. Ueber das Mundbild werden wichtige Informationen (ueber den visuellen Kanal) zur Realisation von Lauten und Lautverbindungen vermittelt.
Um Kevins Eigeninitiative zu foerdern und seine Eigenverantwortung zu staerken, liessen wir Kevin aus verschiedenen Therapieangeboten auswaehlen, so dass er sich aktiv an der Gestaltung der Therapie beteiligte. Wir lobten celebrity porn pics ihn stets fuer positives Handeln und Verhalten und legten auf diese positiven Aspekte unseren Schwerpunkt, um ihn dazu zu motivieren, dies haeufiger zu zeigen. Dies bezog sich selbstverstaendlich auch darauf, dass Kevin so viel wie moeglich bei alltagsrelevanten Handlungen und Ablaeufen mithalf (z.B. Umziehen, Transfers,…). Waehlen konnte Kevin dann aus verschiedenen Spielangeboten und/oder wir boten ihm die ja-/nein-Karten als Antwortmoeglichkeit an. Im Wasser konnte er mit Hilfe der sog. „behaviour cards“ Aktionen mit seinem Delphin auswaehlen. Es zeigte sich, dass Kevin schneller und gezielter anwortete, wenn er dabei am Ellbogen gestuetzt wurde.
Um Kevins motorische Faehigkeiten, aber auch sein Gleichgewicht und seine Koordination zu foerdern, stellten wir ihm in diesem Bereich Aufgaben. Dabei befand er sich in unterschiedlichen Ausgangsstellungen, wie z.B.:
Stand Sitz lesbian porn vids Kniestand Bauchlage
In diesen unterschiedlichen Ausgangsstellungen sollte Kevin dann Aufgaben bewaeltigen. Dazu gehoerte z.B. einen Ball in einen Basketballkorb werfen, Autos auf eine Autobahn stellen, Sortierspiele, Bilder von einer Vorlage abnehmen oder wieder anheften. Dabei achteten wir auch darauf, das Greifen besonders zu ueben, da es Kevin sehr schwer fiel, etwas zu greifen, festzuhalten und die Hand wieder zu oeffnen, wenn es noetig war. Auch hier gaben wir nur so viel Unterstuetzung wie noetig und es war deutlich sichtbar, dass er von minimaler taktiler Unterstuetzung profitierte.
Die taktile Stimulation der Hände und Fuesse ist ebenfalls wichtig für die motorische und sensorische Entwicklung im Mundbereich und somit für Kevins Sprachentwicklung, da im Kortex (Großhirn) ein enger Zusammenhang zwischen dem Mundbereich und den Händen besteht. Man geht davon aus, dass die Hände und Füße den Mundbereich im Kortex repräsentieren. Aus diesem Grund fuehrten wir auch Massagen an den Haenden und Fuessen durch.
Darueberhinaus fuehrten wir auch Kopf- und Gesichtmassagen durch, die Kevin immer besser tolerieren konnte. Dabei kamen Elemente aus dem Castillo-Morales-Konzept zum Einsatz. Hierbei handelt es sich um ein Konzept auf neurophysiologischer Basis, bei dem die sensorische und motorische Entwicklung gefoerdert wird und ein Schwerpunkt auf der Behandlung des orofacialen Bereiches liegt. Mit Zug, Druck und vor allem Vibrationsreizen arbeiteten wir mit Kevin in der motorischen Ruhe, bei der ein besonderes Augenmerk auch auf die Atmung gelegt wurde. Gleichzeitig verbesserten diese Reize die Koerperwahrnehmung und unterstuetzten die Vertikalisierung. Wir arbeiteten mit Kevin in Rueckenlage. In dieser Position und mit Hilfe der Vibrationen gelang es Kevin, sich oft zu entspannen und den Grundtonus zu senken.
Um Kevin besonders im orofacialem Bereich zu foerdern, boten wir ihm viele Reize an. Dazu gehoerte z.B. eine Zahnfleischmassage, bei der mit einem buy drugs online Finger alle 4 Quadranten des Kiefers massiert werden. Ausserdem boten wir einen Minimassagestick an, den wir zum einen extraoral einsetzten und auch intraoral, indem wir den Massagestick auf einen Holzmundspatel legten, so dass dieser vibrierte, und wir mit dem Spatel intraorale Reize setzten konnten.
Die intraoralen Stimulationen liess Kevin in Abhaengigkeit von seiner Tagesform gut zu. Kevin selbst suchte sich viele intraorale Reize, indem er z.B. seine Finger in den Mund steckte oder sich mit den Haenden viel Wasser (Salzwasser) in den Mund spritzte, waehrend wir im Meer schwammen. Wir empfehlen, Kevin weiterhin viel intraoral zu stimulieren, damit sich dort seine Sensibilitaet reguliert und er Reizsetzungen in diesem Bereich besser tolerieren kann und um insbesondere das Zaehneputzen zu erleichtern.
Zu unseren Therapieangeboten, aus denen Kevin waehlen konnte, gehoerte auch das i-Pad. Kevin entschied sich einige Male fuer das i-Pad. Das i-Pad wird mit Hilfe eines Touchscreen bedient. Uns war es wichtig auszuprobieren, ob Kevin ueberhaupt Interesse daran zeigte und ob ihm die Anwendung ueber den Touchscreen gelang. Aehnlich wie beim Auswaehlen von (Bild-) Karten, wurde Kevin am Ellbogen und Zeigefinger (im Sinne der gestuetzten Kommunikation) gestuetzt. In den ueberwiegenden Faellen zeigte er dabei auch eine gute Hand-Auge-Koordination. Das i-Pad koennte eventuell fuer die Zukunft interessant sein als Kommunikationsmittel. Dies sollte jedoch zunaechst in den Therapien weiter ausprobiert werden, um zu gewaehrleisten, dass die Anwendung fuer Kevin moeglich ist.
Kevin und sein Delphin Lina haben sich in Windeseile angefreundet. Kevin genoss sichtlich seine Zeit im Wasser mit Lina und besonders die aktiven Aktionen mit ihr machten ihm viel Spass.
Folgende Veraenderungen wurden am levitra online Ende der zweiten Therapiewoche von Kevins Mutter und von uns beobachtet:
Verbesserung hot lesbian porn der Aufmerksamkeit Verbesserung der Konzentration Staerkung der Aufnahmefaehigkeit und des Selbstwertgefuehls Verbesserung im Bewegungsablauf
Diese zwei Therapiewochen koennen als Aufbautherapie an die vorausgegangene delphingestuetzte Therapie gewertet werden. Darum sollte diesem Bericht stets der Therapiebericht von Kevins vorhergegangener Delphintherapie zu Grunde gelegt werden. Der Therapieabschlussbericht behaelt nach wie vor seine Bedeutung, da viele der beschriebenen Therapieinhalte, -ansaetze und –durchfuehrung in Bezug auf Kevins Momentansituation auch zu diesen zwei Therapiewochen aktuell sind.
Lieber Kevin! Wir hatten zwei tolle Wochen mit Dir und wir wissen, dass noch eine ganze Menge in Dir steckt. Zeig, was Du kannst! Fuer Dich und hentai porn Deine Familie wuenschen wir alles Gute!
Herzliche Gruesse,
Heike Ervenich
Dipl.-Sprachheilpaedagogin
CDTC

Abschlussbericht der 1. Delfintherapie

Dienstag, den 19. April 2011

Abschlussbericht                                                                                             Curaçao Dolphin Therapy and Research Center

 

 

 

 

Kevin und sein Delfin “Chabelita”

 

 

Kevins Delfin „Chabelita“ spielte als täglicher Interaktionspartner für Kevin eine sehr wichtige Rolle in der Therapie. Sie diente dabei als Mediator, der Zuneigung Kevin gegenüber zeigte und nonverbal mit ihm kommunizierte. Ihre Neugierde, Ausstrahlung, Fürsorge und Kontaktfreudigkeit Kevin gegenüber, förderten seine Motivation, sein Kommunikations- und Sozialverhalten. Kevin kam insgesamt viel besser aus sich heraus, war zufriedener, aufmerksamer und kommunizierte mehr. Zusätzlich war er trotz der lang andauernden Therapiezeit meist ausgeglichen und lies sich seltener von äußeren Reizen ablenken. Kevins Aufmerksamkeitsspanne erweiterte sich von Tag zu Tag zunehmend. Weiterhin nahm Kevin Chabelita immer bewusster wahr. Kevin Hand musste seltener zu Chabelita geführt werden, er konnte sich viel besser von seiner Therapeutin lösen, wurde ruhiger im Wasser und lernte Chabelita selbstständig festzuhalten. Ferner zeigten wir Kevin Handzeichen, mit denen er mit Hilfe seiner Therapeutin bestimmte Aktionen bei Chabelita hervorrufen konnte. Dies förderte die direkte Interaktion zu Chabelita und steigerte zusätzlich seine Aufmerksamkeit, sein Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl.

 

 

Kevins Mutter nahm sehr interessiert und aktiv an den Therapieeinheiten und den Elternnachgesprächen teil. Somit konnten wir viele unserer Therapieansätze und Bewegungsaufgaben vermitteln und diese in einem Hausübungsprogramm verpacken, welches gut in die heimatliche Umgebung integrierbar ist.

Abschließend kann ich sagen, dass ich eine wunderbare Zeit mit Kevin hatte und dass diese 10 Therapietage für ihn als absolut wertvoll bezeichnet werden können. Es hat sehr viel Spaß gemacht mit Kevin zu arbeiten und ich bin sicher, dass er oft an seine Zeit im CDTC zurückdenken wird. Ich würde für Kevin eine Anschlusstherapie empfehlen, um in seiner ganzen Entwicklung voran zu kommen und mit ein wenig Glück auch mal sprechen zu lernen, da das Sprachverständnis vorhanden ist. Sollte es offene Fragen zur Therapie geben, so stehen wir gerne telefonisch oder per Internet für Antworten zur Verfügung. Das Einverständnis der Mutter oder Bevollmächtigten vorausgesetzt.

Ich wünsche Kevin für die Zukunft, die Kraft, die er für anstehende Aufgaben und die Erfüllung seiner Ziele braucht.

 

Lieber Kevin, wir haben Dich und Deine Mutter sehr ins Herz geschlossen, Du warst und bist ein tapferer Junge mit viel Mut und Kraft. Das wird Dich auf Deinem Weg voranbringen und wir glauben fest daran, dass Du es schaffen kannst. Mach weiter so, wie Du es hier gezeigt hast, aber denk daran und das ist wichtig: „Hab’ Spaß dabei!“ Du wirst uns hier fehlen!

 

 

Alles hot lesbian porn Gute Kevin !!!

 

 

Herzliche Grüße,

 

 

 

Stefanie Ruhfus Dipl. Ergotherapeutin CDTC